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Das Fasten im Heiligen (Monat) Ramadan ist ein direkter Schlag gegen die Frontlinie der Seele und ihr pharaonengleiches Verhalten geführt. Ihre Schwäche, Ohnmacht und Armseligkeit werden aufgedeckt. So erfährt sie, dass sie ein Diener und Anbeter ihres Herrn ist.

("Bediüzzaman" Said Nursi - 29.Brief)

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Des Weiteren ist jedes Menschen kleine Welt, ja sogar sein kleines Paradies zugleich auch sein eigenes Haus. Wenn der Glaube an das Jenseits nicht das Glück dieses Hauses bestimmt, so wird sich jeder Angehörige dieser Familie entsprechend seiner Zärtlichkeit, Liebe, Verbundenheit mit ihr Angst, Kummer und Sorgen machen. So macht er sich sein Paradies zur Hölle.
("Bediüzzaman" Said Nursi - 11.Strahl)
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In der Tat nimmt der Tod, wenn ein gläubiger Mensch diese beiden Tilsim (Zaubermittel) gebraucht, die Gestalt von Buraq an, eines Pferdes, das ihn willig aus diesem irdischen Kerker heraus in die himmlischen Gärten hinüber und zur Gegenwart Gottes des Allbarmherzigen trägt. Deshalb lieben die Vollendeten den Tod, da sie die Wahrheit hinter dem Tod schauen. Noch bevor der Tod kommt, verlangen sie zu sterben.
("Bediüzzaman" Said Nursi - Siebtes Wort)
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Nun aber komm und betrachte einmal aufmerksam einen Baum! Siehe, wie sich im Frühling seine Blätter gleichsam auf einem Wink entfalten, seine Blüten harmonisch öffnen, seine Früchte in Weisheit und Erbarmen heranwachsen und in den Händen der Zweige wie unschuldigen Kindern gleich mit den Wehen des Windes spielen und erkenne darin verborgen seinen Mund. ("Bediüzzaman" Said Nursi - 33.Wort)

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Ein einziger Ramadan kann uns in der Tat die Früchte einer achtzigjährigen Lebensspanne gewinnen lassen. Nach dem ausdrücklichen Wortlaut des Qur'an ist die Nacht der Bestimmung ( Laylatu-l-Qadr) gesegneter als tausend Monate, was ein sicherer Beweis für dieses Geheimnis ist.
("Bediüzzaman" Said Nursi - 29.Brief)
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Und verkünde denen, die glauben und die guten Werke tun, daß für sie Gärten bestimmt sind, unter denen Bäche fließen. So oft ihnen daraus eine Frucht als Lebensunterhalt beschert wird, sagen sie: “Das ist, was uns vorher beschert wurde;” es wird ihnen aber nur Ähnliches gebracht. Und sie haben darin geläuterte Gattinnen. Und sie werden darin ewig weilen.

Sura al-Baqara 25

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Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der Untergebenheit und sag: Mein Herr, erbarme dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war.

Sura al-Isrā’ 24

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Und wenn ihr eure Riten beendet habt, dann gedenket Gottes, wie ihr eurer Väter (früher) gedacht habt oder mit noch innigerem Gedenken.

Sura al-Baqara 200

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Der wahre König und Lenker der Welt, der wahre Angebetete (Maʿbūd) und Geliebte (Maḥbūb), kann nur der sein, welcher als der vollkommen Allmächtige (Qadīr al-Muṭlaq) die Blätter, welchen Tag und Nacht, Sommer und Winter, Diesseits und Jenseits bedeuten, so leicht wie die Blätter eines Buches umwendet, auf ihnen schreibt und darin wieder streicht und ändert und über all dieses urteilt und herrscht.
("Bediüzzaman" Said Nursi - Neuntes Wort)
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Ein Mensch, der seine fünf Sinne beisammen hat, freut sich weder über das, was er an weltlichen ("Dunya") Dingen erworben hat, noch wird er traurig über das, was er verloren hat. Denn die Welt kennt kein Verweilen. Alles vergeht. Und mit ihr zieht ach der Mensch dahin. Und auch du bist ein Reisender.

("Bediüzzaman" Said Nursi - Harmonie des Lichtes)

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Und sucht nicht eine Stütze bei denen, die Unrecht tun, sonst berührt euch das (Höllen)feuer; ihr habt außer Allah keine Schutzherren.

Dann wird euch keine Hilfe zuteil werden.

Sura Hūd 113

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Gott ist das Licht der Himmel und der Erde.

(Sura an-Nūr 35)