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Das Wunder des Korans: Die Spinne


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Im Arabischen wird mit Hilfe von Nachsilben bei Verben zwischen weiblichen und männlichen Personen unterschieden. Dies wird durch das hinzufügen nur eines einzelnen Buchstabens am Ende des Wortes bewirkt, des „t“.

In der Sure „al-Ankabut“ was „die Spinne“ bedeutet, steht in der 41 Ayat geschrieben;

„Das Gleichnis derjenigen, die sich anstelle von Allah andere Beschützer nehmen, ist wie das Gleichnis der Spinne, die sich ein Netz spinnt. Und gewiss, das Schwächste aller Netze ist zweifelsohne das Spinnennetz, würden sie es nur wissen!“

Das Wort „ittakhadha“, welches bedeutet, dass jemand etwas tut oder hat, ist im original arabischen Text „ittakhadhat“ geschrieben. Mit dem Buchstaben „t“ wird somit auf die weibliche Person Bezug genommen. Damit ist klar, dass eine weibliche Spinne mit dem Bauen eines Netzes betraut wird.

Im Jahr 1984 veröffentlichte ein bekanntes deutsches Magazin „Kosmos“ einen Artikel über die  Spinne. Wir sind sicher, dass Ihr überrascht und erfreut sein werdet, wenn Ihr den Auszug aus dem Artikel lest und Euch von dem Wunder des Korans selbst überzeugt:

„ Die Fähigkeit ein Netz zu spinnen oder Nahrung zu fangen, besitzt nur die weibliche Spinne. Es ist zu bemerken; das Netz, welches die Höhle bedeckte, in der sich der Prophet des Islams verbarg, wurde von einer weiblichen Spinne gesponnen. Über das Leben der männlichen Spinne besitzen wir keine näheren Informationen, außer das die männliche Spinne dazu unfähig ist...“  

 

Selam & Dua 

Fragenandenislam - Team

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Kommentare

As-Salamu AlaikumEine Frage

As-Salamu Alaikum

Eine Frage dazu: Ist es denn wirklich ein Wunder? Denn im Arabischen ist "Spinne" ja ein weibliches Wort, also ist die Endung folglich auch mit "t". Das "t" würde man ja auch in einem Geschichtsbuch oder in irgend einem Zeitungsartikel schreiben, da die Spinne ja auch im Arabischen weiblich ist. Oder liege ich mit meiner Annahme falsch?

Wasalam, Sabrina